Naturspaziergang auf der Burg Staufenberg

 

Der NABU-Staufenberg lädt ein zum

 

Naturspaziergang auf der Burg Staufenberg am Freitag, den 05.07.2024

 

 

Was uns Kräuter und Bäume erzählen.

 

 

 

Burgruinen haben eine interessante Geschichte, die viele Menschen inspiriert und fesselt. Auch die Pflanzen, die in und um Burgruinen herum wachsen, erzählen Geschichten aus längst vergangenen Zeiten. Bei diesem Streifzug über die Burg Staufenberg werden Pflanzen vorgestellt, die bereits seit der Antike den Menschen zur Seite standen und es auch heute noch tun. Sie dienten der Versorgung, als Heilmittel, für Magie oder auch als Tor in eine mystische Welt. Wie gewohnt, wird es unterwegs auch wieder ein paar Kostproben geben.

 

Volker Hess von der Heimatvereinigung Staufenberg wird während dem Spaziergang über aktuelle geschichtliche Erkenntnisse zur Burg Staufenberg informieren.

 

Treffpunkt: Parkplatz vor der Burg Staufenberg (Obergasse, Richtung Friedhof)

 

Dauer: 18 bis ca. 20 Uhr

 

Kontakt: www.nabu-staufenberg.de, Tel. 0162 3356302

 


Stadtradeln 2024 vom 26.05. bis 15.06.2024

Unser Radelmeter:


Stammtisch Juli

Der nächste Stammtisch findet statt am 04.07.2024 im Wohnzimmer

Das nächste Treffen in 2024 findet am

 

Donnerstag 04.07.2024 ab 19:30 Uhr

 

im Kulturcafé Daubringen ("Wohnzimmer") statt.

 

 

Wir freuen uns auf rege Teilnahme und Austausch in entspannter Atmosphäre.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich - einfach spontan vorbeischauen.

 


Stadtradeln 2024 vom 26.05. bis 15.06.2024

Auch in diesem Jahr findet in Staufenberg wieder das Stadtradeln statt. Und die Ortsgruppe des NABU-Staufenberg nimmt natürlich wieder daran teil.

Wenn Du unser Team mit Deinen Radkilometern unterstützen möchtest, kannst Du Dich direkt hier anmelden:

 

https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&L=0&team_preselect=8679


Um beim NABU-Staufenberg-Team mitzuradeln, muss man nicht zwingend Mitglied im NABU sein.
Wir sind eine offene Gruppe, bei uns kann jeder mitmachen. Freunde sind sehr willkommen.

Im Rahmen des Stadtradel-Wettbewerbs planen wir eine gemeinsame Fahrradexkursion zum Holztechnikmuseum in Wissmar. Hier können auch Nicht-Stadtradler teilnehmen. Details dazu werden wir noch rechtzeitig bekannt geben.

Beteilige Dich am STADTRADELN! Verhelfe Staufenberg zu einer guten Platzierung im deutschlandweiten Vergleich
und motiviere Freunde, Bekannte, Mitbürgerinnen und Mitbürger, das Null-Emissions-Fahrzeug Fahrrad vermehrt zu nutzen.

Beim Wettbewerb STADTRADELN geht es um Spaß am Fahrradfahren und tolle Preise, aber vor allem darum,
möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

STADTRADELN ist ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Jeder Kilometer zählt – erst recht wenn Du ihn sonst mit dem Auto zurückgelegt hättest.

Vogelstimmenwanderung 2024


Alle Jahre wieder  ... Sperrung der K29

Kreisstraße 29 ist gesperrt

Die Kreisstraße 29 zwischen Lollar und Daubringen ist  aufgrund von Amphibienwanderungen gesperrt. Das teilte die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Gießen mit.

Da die Tiere in diesem Bereich keine Alternativen wie Amphibienbrücken oder Tunnel zum Überqueren der Straße nutzen können und somit das Risiko zu hoch ist, dass zu viele Tiere verletzt oder getötet werden, lässt die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Gießen die Strecke auf der K29 während der gesamten Wanderzeit rund um die Uhr sperren.


Schwalbenfreundliches Haus in Daubringen

Wenn die fliegenden Sommerboten aus dem Winterquartier zurückkommen, finden sie bei Familie Lechner einen sicheren Nistplatz. Mehlschwalben sind ortstreu. Sie kehren jedes Jahr zu ihren bekannten Nestern zum Beispiel an Außenfassaden von Häusern in einer geschützten Lage unter dem Dachüberstand zurück. Bei Familie Lechner sind Mehlschwalben willkommen. Sie durften auf zwei Seiten des Hauses ihre Nester bauen. Dafür gab es vom NABU-Landesverband und dem NABU-Staufenberg eine Urkunde und die Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“.

Am Tag der Auszeichnung Mitte August schauten die kleinen Glücksbringer neugierig aus ihrem Nest, um die Übergabe der verdienten Plakette an Familie Lechner nicht zu verpassen. Es handelte sich bereits um die zweite Brut im Jahr. Die Tiere scheinen sich hier sehr wohlzufühlen und finden auch in den Gärten und Wiesen reichlich Insekten, um ihre Jungen zu füttern. Andreas Sievernich vom NABU-Landesvorstand sowie Harald Sandleben und Susanne Wolf-Roth vom NABU-Staufenberg bedankten sich bei Familie Lechner für deren Beitrag zum Artenschutz. Wer in Staufenberg Interesse an der Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ hat, kann gerne Kontakt zum örtlichen NABU unter www.nabu-staufenberg.de aufnehmen. Wir beraten auch private Hausbesitzer, die künstliche Nisthilfen für Schwalben an ihrem Haus neu installieren möchten.

Personen von links: Andreas Sievernich, Susanne Wolf-Roth, Betina Lechner, Kai Lechner


Leben im und am Bach

Ferienspiele mit dem NABU-Staufenberg

Sechzehn junge Naturforscher machten sich am Freitag, den 18.08.2023 auf den weg, das Leben im und am Bach unter die Lupe zu nehmen. Dem Angebot des NABU-Staufenberg im Rahmen der Ferienspiele der Stadt Staufenberg folgten Mädels und Jungs im Alter von 7 bis 12 Jahren aus allen vier Stadtteilen.

Los ging es um 15 Uhr am Daubringer Sportplatz. Von dort setzte sich die Expedition unter Leitung von Susanne Wolf-Roth mit Unterstützung von Ilona Hofmann-Stohr in Bewegung. Ziel war ein Bachabschnitt des Hainbachs in der Gemarkung Buseck, der sich bereits als besonders günstig für "wissenschaftliche Feldstudien" erwiesen hatte. Dort lagen, von Joachim Weinert und Harald Sandleben vorbereitet, bereits alle wesentlichen Untersuchungshilfen wie Becherlupen, Sieb, Sammelschalen und Mikroskope bereit. Nach einer Einführung von Joachim Weinert zum Thema Wasserkreislauf und Fließgewässer sowie einer kurzen Unterweisung über den richtigen Gegrauch der Untersuchungshilfen gingen die jungen Naturforscher an Ihre Arbeit.
Ausgerüstet mit Gummistiefeln bestiegen die kleinen Wissenschaftler nun das Bachbett, um in und am Wasser nach kleinen Lebewesen zu suchen. Es dauerte nicht lange, da hörte man den ersten enthusiastischen Ruf einer Forscherin: "Ich hab' was! Da bewegt sich was!". Tatsächlich, Bachflohkrebs. Diese Terchen hatten bald lle Forscher mal mit Hilfe der Siebe gefunden. Nach eineinhalb Stunden intensiver Erforschung begutachteten die jungen Naturforscher das Ergebnis: Neben zahlreichen Bachflohkrebsen wurden noch Zuckmückenlarven, Rückenschwimmer, Taumelkäfer und Wasserläufer entdeckt. Einige Arten, die noch in den Jahren zuvor gefunden werden konnten, waren unauffindbar. Grund dieser etwas mageren Ausbeute könnte die extremeTrockenheit sein, die den BAch über längere Zeit aus trocknen lies. Im BAch waren nur noch Wasser in einzelnen Gumpen stehen geblieben. Von einem Fließgewässer konnte keine Rede sein. Erst die Regenfälle der letzten Wochen brachte wieder Wasser in den Bach. Deshalb war der Sauerstoffgehalt nicht so hoch wie in einem fließenden Bach. Und genau deshalb konnten die jungen Forscher solche Tiere, die auf einen hohen Sauerstoffgehalt im Wasser angewiesen sind, auch nicht finden.
Am Ende wurden alle Tiere wieder vorsichtig in den Bach zurückgesetzt.
Nach so viel "wissenschaftlicher Arbeit" musste man sich natürlich etwas stärken. Im Gerten von Peter Müller hatte Grillmeister Burkhard Staude alles bestens vorbereitet. Und so konnte die spannende Exkursion bei Grillwürstchen und Getränken ausklingen.



Exkusion Naturkundehaus Damm

Am 27.05.2023 planen wir eine Exkursion in das Naturkundehaus in Damm

Liebes NABU-Mitglied,

 

wir wollen am 27.05.2023 um 15 Uhr das Naturkundehaus in Damm besuchen.
Im Anschluß werden wir in Mornshausen gegen 17:30 Uhr im "Kornhaus" einkehren.

Wer die Strecke mit uns mit dem Rad fahren möchte, trifft sich um 13 Uhr auf dem Parkplatz am Sportplatz in Staufenberg. Wir fahren dann gemütlich durch das Salzbödetal nach Damm.
Wer nicht radeln möchte, kann auch gerne direkt nach Damm kommen.


Der Treffpunkt dort ist um 15 Uhr.
Um 17 Uhr geht es dann weiter nach Mornshausen in das "Kornhaus". Ankunft dort um 17:30 Uhr.
Auch dort kann man natürlich zu unserer Gruppe dazustoßen.

 

 


NABU Staufenberg sucht Interessierte

Mehr Nistplätze für Schwalben, Mauersegler und Co in Staufenberg

Bei der Biodiversität, also der Vielfalt aller lebenden Pflanzen- und Tierarten, ist ein stetiger Rückgang zu verzeichnen. Wir stellen bei der heimischen Vogelwelt fest, dass auch in Ortslagen zunehmende nachteilige Veränderungen und die Zerstörung von Lebensräumen stattfinden. Oftmals unbeachtet führt z.B. die Sanierung von Gebäuden zu einem erheblichen und dauerhaften Verlust von Brutplätzen für Vogelarten wie Mehlschwalbe, Mauersegler, Hausrotschwanz und Haussperling.

In einem gemeinsamen Projekt mit dem Landkreis Gießen möchte der NABU Staufenberg Nistmöglichkeiten für Schwalben, Mauersegler und Sperlinge an Gebäuden in Staufenberg schaffen.

Die Nisthilfen werden vom Landkreis zur Verfügung gestellt. Interessierte HauseigentümerInnen erhalten somit eine kostenfreie Möglichkeit etwas für die Artenvielfalt zu tun. Unter Koordination des NABU sollen in gemeinsamen Aktionen vor Ort diese Nistkästen dann an Fassaden von HausbesitzerInnen, die sich dazu bereit erklärt haben, angebracht werden. Dafür wird sich der NABU um die Unterstützung durch weitere tatkräftige Ehrenamtliche bemühen.

HauseigentümerInnen aus Staufenberg, die Nistmöglichkeiten an ihrem Gebäude anbringen möchten, können sich gerne bis zum 20.12.2023 über das Kontaktformular des NABU Staufenberg unter www.nabu-staufenberg.de melden. Sie erhalten danach weitere Informationen über das Projekt. Wir freuen uns über zahlreiche Meldungen für mehr Artenvielfalt in Staufenberg.

 


Hier Aufnahmen vom 23.03.2023:

Zu diesem Thema: Müllsammelaktion an K29

Der NABU-Staufenberg ruft seine Mitglieder und die Staufenberger Bevölkerung auf, an der von Staufenberg-Nachhaltig initiierten Müllsammelaktion am 01.04.2023 teilzunehmen.

 

Zurzeit findet die Amphibienwanderung statt. Es ist erschreckend zu sehen, welche Müllberge die Kröten auf ihrem Weg ins Laichgebiet überwinden müssen. Helfen Sie mit, diese katastrophale Situation zu ändern.
Das unten stehende Bild ist eine Aufnahme aus diesem Jahr und zeigt beispielhaft die Sitiation in den Gräben an der Kreisstrasse K29. Wieviele Kröten sehen Sie?

 

 

Treffpunkt: Samstag, 1. April 10:00 Uhr, Schrankenzäune zur Absperrung an der K 29



Workshop Nistkastenbau

Ein Eltern-Kind-Workshop zum Thema »Nistkastenbau« fand kürzlich an zwei Samstagen in Mainzlar statt. Organisiert wurde dies von der Initiative »Staufenberg - nachhaltig« und der örtlichen Naturschutzbund-Gruppe (NABU). Jeweils acht Kinder bauten gemeinsam mit einem Elternteil einen Nistkasten für Höhlenbrüter.

Die benötigten Bretter wurden im Holz- und Technikmuseum in Wißmar zugeschnitten; die ehrenamtlichen Helfer bereiteten die einzelnen Bauteile vor. Bevor das Eltern-Kind-Gespann in der Scheune von Axel Lührmann in Mainzlar mit dem Zusammenbau loslegen konnte, gab es noch Informationen von Joachim Weinert (NABU). Sodann wurde kräftig gebohrt, geschraubt und genagelt. Die Eltern und Kinder sind nun stolz auf ihr Gemeinschaftswerk.


Mitlgiederversammlung am 17.03.2023 um 20 Uhr im Wohnzimmer

Hiermit laden wir zur Mitgliederversammlung für das Geschäftsjahr 2022 am Freitag, 17. März 2023 in die Räume des Kulturcafé/“Wohnzimmer“ in der Friedhofstraße 11, 35460 Staufenberg-Daubringen ein. Beginn ist um 20 Uhr.
Vorgesehene Tagesordnung:
1 Eröffnung

2 Genehmigung der Tagesordnung

3 Verlesen des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung

4 Bericht des Vorstandes
a) Bericht des Vorsitzenden
b) Bericht des Kassenleiters
c) Vogelkundlicher Bericht

5 Bericht der Kassenprüfer/innen

6 Entlastung des Vorstandes

7 Wahl des Vorstandes

8 Wahl der Kassenprüfer/innen

9 Mitteilungen / Verschiedenes


Winterwanderung am 04.02.2023

NABU-Winterwanderung durch verschiedene Biotoptypen in Staufenberg

Der NABU-Staufenberg hatte am Samstag, den 04.02.22 zu einer  Wanderung durch die Gemarkung von Staufenberg eingeladen. Das Regenwetter der letzten Woche machte eine Pause und ab und zu kam sogar die Sonne zum Vorschein. Insgesamt 37 Interessierte fanden sich gegen 15 Uhr auf dem Parkplatz der Firma RHI-Magnesita ein. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Thomas Ebel und dem Verteilen von Ausfüllbögen für ein spannendes Naturquiz, startete die Gruppe los in Richtung Tränkbach. Die Wanderung sollte entlang von unterschiedlichen Lebensräumen gehen. Der erste Stopp wurde bei einer Streuobstwiese in Mainzlar eingelegt. „Streuobstwiesen sind ein Hotspot der Artenvielfalt“ wusste Joachim Weinert vom NABU-Staufenberg zu berichten. Er gab wichtige Informationen zur Entstehung dieses Biotopes mit 65 neu angepflanzten Obstbäumen und einem ansehnlichen alten Obstbaumbestand. Dabei ging er auf die Bedeutung der Pflege von Obstbäumen und den hohen Artenreichtum an Pflanzen und Tiere ein.

Auf dem weiteren Weg entlang eines Waldstücks wurden die Funktionen des Waldes für das Klima und den Wasserhaushalt beleuchtet. Weiter schlängelte sich der Wanderweg durch ein großes zusammenhängendes Wiesengebiet. „Wir befinden uns hier mitten in einem von drei bestehenden FFH-Gebieten in Staufenberg – dem FFH-Gebiet Tränkbachniederung“, begann Weinert seine Erläuterungen zu diesem Schutzgebiet. Nicht nur die artenreichen Pfeifengraswiesen und die Mageren Flachland-Mähwiesen waren ausschlaggebend für die Unterschutzstellung des Gebietes. Wertgebend war auch das Vorhandensein des Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläulings, ein eher unscheinbarer Schmetterling, der sich nur unter sehr speziellen Voraussetzungen vermehren kann und durch die Listung in der sog. FFH-Richtlinie aus dem Jahr 1992 einen besonderen Schutz genießt. Weinert schilderte sodann die spannende Vermehrungsstrategie des Schmetterlings von der Eiablage auf der Pflanze Großer Wiesenknopf bis zum Schlüpfen des Schmetterlings im Ameisenbau.

Im weiteren Verlauf der Wanderung kam die Sandgrube in Treis in Sichtweite. Sandgruben wie auch Steinbrüche sind häufig Ersatzlebensräume für bedrohte Tierarten wie Uferschwalbe, Bienenfresser oder Gelbbauchunke. Auch Uhu und Wanderfalke finden in Steinbrüchen einen Brutplatz. Gegen Ende der Wanderung gab es noch interessante Informationen über Fließgewässer und Auen zu erfahren.

Nach gut zwei Stunden gelangte die Wandergruppe wieder zum Ausgangspunkt zurück. Die gefüllten Quizbögen wurden im Anschluss bei einem gemütlichen Abendessen im Landgasthof „Zum Schwanen“ in Mainzlar ausgewertet. Selbstverständlich lockten auch Preise für die Erstplatzierten. Der NABU freute sich über viele nette Gespräche und durchweg positive Rückmeldungen zu der Veranstaltung.


NABU-Apfelsaft 2022

Wieder haben NABU-Mitglieder Äpfel auf der Streuobswiese geerntet und gekeltert

Es gibt wieder NABU-Apfelsaft. Die Äpfel wurden am 07. Oktober 2022 von unserer Streuobstwiese in Mainzlar geerntet, am 08. Oktober 2022 gepresst und deren Saft auf 80 Grad erhitzt. Der Saft ist in 5-Liter-Kartons (Bag-in-Box-Behälter) mit Zapfhahn abgefüllt und hält sich ungeöffnet mindestens ein Jahr.
 
Der 5-Liter-Karton ist zum Preis von 8 Euro erhältlich. Unter der Telefonnummer 06406-74754 können Sie mit Familie Sandleben einen Abholtermin vereinbaren.
 

Bilder von der Apfelernte und dem Keltervorgang:


Naturspaziergang mit Anja Böhme

Der NABU-Staufenberg lädt ein zu einem Naturspaziergang am Sonntag, den 9. Oktober 2022 mit Anja Böhme von der Natur- und Kräuterschule Lumdatal.

Treffpunkt ist der Parkplatz am Mainzlarer Friedhof um 14 Uhr. Die Veranstaltung dauert  2-3 Stunden.

 

Hier eine Kurzbeschreibung der Veranstaltung von Anja Böhme.

Herbstzeit: Über heilende Früchte und Farben

Ich möchte dich zu einem sinnlichen Naturspaziergang rund um Mainzlar einladen. Im Herbst beschenkt uns die Natur mit allerlei Früchten, die im Jahresverlauf reifen durften und nun geerntet werden können. Es ist Erntedank! Bei diesem Spaziergang möchte ich Wildpflanzen und Wildfrüchte vorstellen, die uns auf den Herbst und Winter vorbereiten und unsere Gesundheit und das Wohlbefinden unterstützen können. Kleine Kostproben aus der Wildkräuterküche werden das Naturerlebnis auch kulinarisch vertiefen, die Rezepte dazu erhältst du in einem kleinen Handout.

Bilder der Veranstaltung:


World CleanupDay im Lumdatal am 17.09.2022

Wir treffen uns um 10 Uhr am Bahnübergang in der Didierstrasse und sammeln entlang der Lumdatalbahn. Ende gegen 14 Uhr.


NABU-Staufenberg beim Autofreien Sonntag im Lumdatal am 28.08.2022


Der NABU-Staufenberg beteiligte sich am 28.08.2022 wieder mit einem eigenen Stand am Autofreien Sonntag im Lumdatal. Wir waren zu Gast im Hof der Brunnenstraße 1.


NABU-Staufenberg überreicht die Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“

Familie Prikryl ist stolz auf Ihre Mitbewohner.

 

Zehn Mehlschwalben-Nester schmücken das Haus der Familie Prikryl in der Brunnenstraße 2 in Staufenberg-Mainzlar. Familie Prikryl ist stolz auf ihre Mitbewohner und möchte mit der NABU-Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ auch öffentlichkeitswirksam darauf aufmerksam machen. Am 09.08.2022 überreichte nun der Vorsitzende des NABU-Staufenberg, Thomas Ebel, ganz offiziell diese Auszeichnung.

 

Schwalben mussten in den letzten Jahren unter großen Einschnitten in ihre Lebensräume leiden. So verschwinden viele Nester durch Sanierungsmaßnahmen an Gebäuden. Häufig werden sie leider auch bewusst beseitigt, obwohl das Zerstören von Schwalbennestern nach §44 Bundesnaturschutzgesetz eine Straftat darstellt. Zudem werden Feldwege, Einfahrten und Dorfplätze immer öfter versiegelt, sodass Schwalben immer seltener Pfützen und damit weniger Lehm für ihren Nestbau finden. Der extreme Rückgang fliegender Insekten verschärft die bereits angespannte Situation zusätzlich.

 

 


 

Mit der Aktion „Schwalbenfreundliches Haus“ möchte der NABU dazu beitragen, die Akzeptanz für Schwalben und ihre Nester in der Nähe des Menschen zu erhöhen sowie bestehende Brutplätze zu erhalten und neue zu schaffen. Genau das ist auch Familie Prikryl wichtig. Sie möchte mit der Plakette an der Hauswand darauf aufmerksam machen, dass Schwalben eine Bereicherung und keine Last sind. „Das bisschen Kot wird einmal im Jahr entfernt“, sagt Herr Prikryl, „und dann können die Schwalben im nächsten Sommer ihre Nester wieder bewohnen“.

 

Um diese Auszeichnung kann sich jeder Hausbesitzer bewerben, der das Brutgeschehen der wendigen Flugkünstler und Sommerboten dulden und fördern möchte, ganz gleich, ob es sich bei dem Gebäude um ein Wohnhaus, Pension, Geschäft, Pferde- oder Bauernhof oder Fabrikgebäude handelt. Bewerben kann man sich online auf folgender Internetseite: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/schwalbenfreundliches-haus/index.html

 

 

 


Bilder der Veranstaltung: